Einsatzgebiet

In vielen Fällen können so Lagerhaltung auf ein Minimum reduziert werden. Dieses führt zu starken Einsparungen in der Verpackungsindustrie. Etiketten müssen auf Trägerpapier einen immer gleichbleibenden Abstand zueinander haben. In der Regel beträgt der Abstand 2-5 mm. Beim stanzen dürfen Silikonschicht und Trägerpapier keinesfalls beschädigt werden, da es sonst als Qualitätsmangel gilt. An den enden der Etiketten darf kein Klebstoff austreten, sonst könnte es passieren, dass die Etiketten miteinander verkleben. Dies würde Störungen in der Etikettiermaschine auslösen. Das Material darf nicht flexibel sein, es muss sich geradeaus weiterbewegen, während

das während das Trägerband an einer spendekante umgelenkt wird. Eine weitere Etikettenform ist das Sicherheitetikett. Sie machen beim ablösen sichtbar, ob ein Manipulationsversuch statt gefunden hat. Kartonetiketten kann man in fast allen Druckverfahren Herstellen. Durch die vielen Druckerfahren gibt es bei Kartonetiketten keine Einschränkungen in Gestaltung und in der Auswahl der Materialien. Kartonetiketten sind Etiketten die sich, wie der Name schon sagt, an Kartons, Taschen oder auch kleinen Verpackungen anbringen lassen. Sie können als Adressen Halter, Ordnungshelfer oder auch für das Kennzeichnen bestimmter Materialien oder auch preisen dienen.